Montag, 14. Mai 2018

ACHTUNG - SAVE THE DATE: Workshop der Stiftung Illustration am 07. und 08.September 2018

Am 07. und 08. September 2018 findet der 12. Workshop der Stiftung Illustration im Bilderbuchmuseum auf Burg Wissem statt.



stil? sicher!

Ah, ist das nicht das neue Buch von…

Viele Illustratoren haben einen markanten Stil, der sie aus der Masse hervorhebt, sie unverwechselbar, wiedererkennbar macht.

Aber wie finden sie diesen „eigenen Stil“? Kann man ihn überhaupt finden oder wird man von ihm gefunden? Wie entwickelt sich die künstlerische Handschrift im Laufe der Zeit?
In diesem Workshop wollen wir die Bildwelten der Illustratoren genauer unter die Lupe nehmen!
Realistisch oder abstrakt, analog oder digital, Handzeichnung oder Collage?
Braucht es für jedes Buch ein neues Erscheinungsbild oder darf man nie von seinem Stil abweichen?
Der Blick auf die Arbeitstische ist sowohl für Illustratoren und Studierende als auch für Verlage und Rezensenten interessant und beantwortet die Frage „Wie ist das eigentlich gemacht?“
Neben bekannten Illustratoren kommen Lehrende zu Wort, die an Hochschulen die nächste Generation Illustratoren ausbilden. Sie berichten aus ihrer Erfahrung, wie man Studierende dabei unterstützt, ihre individuelle Ausdrucksform zu entwickeln. Was ist das Wichtigste: Talent, Fleiß oder einfach Glück? Wie elementar sind konventionelle Maltechniken, Handzeichnung, Farblehre in Zeiten der Digitalisierung?
Mit Verlagen sprechen wir darüber, welchen Stellenwert der unverwechselbare Stil eines Illustrators für ihr Programm hat und welche aktuellen Trends es zu beobachten gibt. Außerdem gehen wir der Frage nach, in wieweit Verlage Stile befördern, beeinflussen, oder sogar verhindern können.
Gemeinsam wollen wir den Blick auf die Illustration schärfen und erweitern. Künstlervorträge, Inputs und Gesprächsrunden laden dazu ein, das Thema Stil und Stilfindung aus verschiedensten Perspektiven zu beleuchten.

Abb.: Nadia Budde



Programm:

Freitag 7. September 2018

15:00  Uhr – 15:30 Uhr: Begrüßungskaffee
15:30  Uhr – 15:40 Uhr: Begrüßung: Pauline Liesen
15:45  Uhr – 16:45 Uhr: Übersichtsreferat: Christine Knödler

„Stil? Bildend!“ Sie sind das Ziel künstlerischer Entwicklung: die eigene Handschrift, Technik, Strich, Form, Farbigkeit, kurz: der eigene Stil. Am Stil sind Künstler/innen erkennbar. Der Stil macht sie und ihre Kunst aus. Manchmal wird ein eigener Stil seinerseits stilbildend. Dann sieht man vor lauter Zitaten das Original nicht mehr. Die Kehrseite außerdem: Das Charakteristische wird zum Korsett. Das Markenzeichen macht den Marktwert. Wiedererkennbarkeit widerspricht künstlerischer Weiterentwicklung. Und es kann sogar passieren, dass eine/r angekommen ist – und dann? Fortan auf der Stelle tritt? Eine kleine Stilkunde soll Einblick geben in Illustrations-Stile der letzten Jahre, in Markenzeichen, Moden, Bilder und Vorbilder. Das Ziel: Über Stil? Fragen!, Stil? Blüten! Stil? Sicher! zu Stil? Bildend!


16:50  Uhr – 17:20 Uhr: Ins Atelier geschaut: Katrin Stangl
Immer aufs Neue – über die Technik zum Bild/ zur Form
Verschiedene Texte verlangen unterschiedliche Illustrationen.
Beschränkungen und variierende Techniken helfen dabei neue Wege zu finden. Oder:
Wie man zu Bildern kommt – über die Technik zur Form.



Minipause

17:30  Uhr – 18:00 Uhr: Ins Atelier geschaut: Nadia Budde
“Mit dem linken Fuße gemalt”
Einen markanten Stil wird man so schnell nicht los. Er hat viele Vorteile, kann aber auch zu Überdruss und Langeweile führen. Woher er kommt, ist oft ungewiss. Kommt er aus der Hand, aus dem Kopf, steckt er im Fuß oder im Gesamtwesen des Künstlers? Vielleicht muss er mühsam heran gezüchtet werden oder aber, er ist  plötzlich einfach da. Er wird gehegt und gepflegt, aber auch sehr schnell überdüngt. Hin und wieder sollte man ihn eiskalt aushungern, um wieder “back to the roots” zu sein. Den markanten Stil wird man dabei allerdings selten los.



18:05  Uhr – 18:50 Uhr Ins Atelier geschaut: Franziska Walther und Julia Neuhaus
„Voll digital!“
Immer mehr Illustratorinnen und Illustratoren arbeiten digital. Ist das auch Handwerk? Ist digital überhaupt echt? Und wie entstehen digitale Illustrationen überhaupt?
Franziska Walter und Julia Neuhaus zeigen uns, wie sie digital arbeiten und wie sie ihren Weg zu ihren jeweiligen Techniken und Bildwelten gefunden haben. In einem Doppelinterview sprechen sie miteinander über Vor- und Nachteile des digitalen Bildermachens, über Frust und Inspiration und welchen Anteil der Kopf, die Hand, der Bauch oder der Rechner an ihrer Illustration hat.



Minipause


19:00  Uhr  – 19.30 Uhr: Ins Atelier geschaut: Rotraut Susanne Berner
„Der Zustand von Gleichgültigkeit“
Intellekt und Intuition, Beschränkung und Freiheit.
Im Prozess des kreativen Schaffens streiten sich oft Kopf und Bauch, Vorstellung und Wirklichkeit. Rezepte gibt es keine, möglicherweise aber individuelle Umwege und Abzweigungen, die zu neuen Zielen und Ergebnissen führen können.



20 Uhr: Paella im Burghof mit Musik



Samstag, 8. September


Lehrende stellen sich vor


09:30  Uhr – 10:00 Uhr: Julia Neuhaus
Ein eigener Stil entsteht aus dem Experiment. Aus Intuition und Reflexion. Aus dem Sichausprobieren, auch aus einem Teil Nachahmung. Es sind sowohl Impulse von außen notwendig, als auch eigene Erfahrungen, Emotionen und Betrachtungen, die Eingang in ein Bildkonzept, eine Bildsprache finden. Gestaltungslust ist unersetzlich und eine kritische Betrachtung dessen, was man selbst und was andere getan haben ebenfalls! Wie kann man Studierende dabei unterstützen, Ihren Weg zum eigenen Bild, zu einer Bildsprache zu finden? 


10:05  Uhr – 10:35 Uhr: Atak/Georg Barber
"Scheiß auf den Stil!"
Im Vortrag wird dargestellt, wie in der Lehrtätigkeit mit IllustrationsStudierenden die krampfhafte Suche nach dem eigenen Stil unterstützt oder in Frage gestellt wird. Die Masse an weltweit beliebigen und austauschbaren Illustrationsarbeiten schreit förmlich nach der Sehnsucht der Studierenden nach einen unverwechselbaren, markanten und hervorstechenden Stil. Kann der Lehrende diesem Wunsch gerecht werden? Gibt es in Lehre einen realisierbaren Leitfaden, dass der Wunsch Wirklichkeit werden kann?



10:40  Uhr – 11:10 Uhr: Thomas M. Müller
„Bei Stil geht mir der Hut hoch!“
Muss ich das glauben, wenn alle sagen ich hätte eine große Nase?
Ist es wirklich so? Woher soll ich das wissen? Schert es mich?
Wahrscheinlich gibt es etwas, was meine Zeichnungen wiedererkennbar macht.
Wahrscheinlich habe ich darauf nur bedingt Einfluss.
Ich versuche zu rauszufinden, was ich will, wenn ich etwas mache.
Ich habe den Verdacht, die Zeichnung weiß mehr über mich als ich über sie.
Der Sache werde ich nachgehen.



Kaffeepause


11:30  Uhr – 12:00 Uhr: Henriette Sauvant
„Obstacles", Hürden im Gestaltungsprozess.
Widerstände, Hindernisse und Ablenkungen in der kreativen Arbeit gehören zum Alltag. Wo liegen die größten Schwierigkeiten auf dem Weg zum fertigen Bild? Und können Lehrende so etwas wie Geburtshelfer sein? Ein Bericht aus der Praxis.



12:05  Uhr – 12:35 Uhr: Henning Wagenbreth
„Der Künstler und der Stil – Wer sucht wen?“
Unter dem Stil von Künstlern versteht man gewisse wiederkehrende Elemente ihrer Arbeit. Inhalt, Form und Herstellungstechniken eines Werkes sind von den Persönlichkeiten der Künstler geprägt, ihrer Physis und Psyche, ihren sozialen und kulturellem Umfeldern und Mechanismen des Marktes. Künstler arbeiten nicht, um einen Stil zu haben. Persönlicher Stil ist das Ergebnis der täglichen Auseinandersetzung mit sich, seinem Umwelt und Werk. Der Stil findet den Künstler.



12:40  Uhr – 13:10 Uhr: Merav Salomon
Ein persönlicher Stil steht nicht unbedingt in Abhängigkeit zu einer bestimmten Technik, sondern ist auch Ausdruck einer eigenen Ikonographie und Strategie, mit dem Bildkontext umzugehen. Selbst das gewählte Thema und der eigene (Lebens-)Standpunkt prägen den eigenen Stil. Im Rahmen meiner akademischen Tätigkeit ermutige ich die Studierenden unterschiedliche „Bildsprachen“ zu erproben. Hierbei können sich sowohl eine persönliche „Handschrift“ wie die Fähigkeit zur Anpassung an die jeweiligen Markterfordernisse ausbilden.
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.



13:15 Uhr: Mittagessen


14:30 Uhr – 15:15 Uhr: Gesprächsrunde mit Ute Wegmann
Zu Gast: Axel Scheffler, Ole Könnecke, Jörg Mühle, Anke Kuhl
Wie findet man seinen eigenen Stil und wie verändert er sich im Laufe der persönlichen Entwicklung? In welchem Maße ist er von gesellschaftlichen Trends und Moden geprägt? Welche Forderungen stellt und welche Einschränkungen bewirkt der eigene Stil (oder der Verlag?), um auf dem Markt zu bleiben? Und was ist, wenn ich mal anders sein will, ist dann mein Stil noch immer erkennbar?



Kaffeepause


15:45 Uhr - 16:30 Uhr: Gesprächsrunde von Paula Peretti mit Petra Albers (Beltz&Gelberg), Monika Bilstein (Peter Hammer), Daniela Filthaut (Gerstenberg), Bärbel Dorweiler (Thienemann-Esslinger) und Annabel Lammers  (Bohem Press)
Handschriften von Illustratoren prägen Verlagsprogramme. Wenn wir bestimmte Bilderbücher betrachten, erkennen wir das „Gesicht“ eines Verlags. Wie sehen Verleger/innen heute die Frage nach ihren angestammten Illustratoren, ist der Begriff der Verlagsheimat für Illustratoren noch aktuell? Wie bewährt sich die Gestaltung moderner Klassiker wie Janosch oder Preußler im Laufe der Zeit; welche Gründe sprechen für die Ablösung älterer Handschriften durch neue?
anschließend kleine Schlussrunde und Resumé

19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung „Rotraut Susanne Berner: Die Tolle Hefte“



Abb.: Rotraut Susanne Berner, Entwurf zum Tollen Heft Nr. 9, 1993




Anmeldung/Teilnahmegebühr:

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 120€ (Studenten ermäßigt 100€), darin enthalten sind die Kosten für den Workshop sowie ausgewählte Getränke wie Kaffee, Tee und Wasser.


Für Anfahrt, Mahlzeiten und Unterkunft in Troisdorf sorgen die Teilnehmer selbst. Auf Nachfrage mailen wir Ihnen gerne eine Liste der Hotels in und um Troisdorf zu.

Die Anmeldung zum Workshop erbitten wir bis spätestens 24.08.2018 an:

Stiftung Illustration
c/o Bilderbuchmuseum Troisdorf
Burg Wissem
53840 Troisdorf
schroederg@troisdorf.de
02241/900-423
www.stiftungillustration.de


Die Teilnehmerzahl ist aus räumlichen Gründen begrenzt. Die Bearbeitung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung erst nach Zahlungseingang der Teilnahmegebühr verbindlich wird. Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.
Für Absagen ab zwei Wochen vor der Veranstaltung erheben wir eine Stornogebühr von 50% der Teilnahmegebühr.


Bankdaten:
Empfänger: Stiftung Illustration; Verwendungszweck: Workshop Stiftung Illustration 2018;
IBAN: DE68 3705 0299 0002 0002 02; SWIFT-BIC: COKSDE33XXX
























































Mittwoch, 21. März 2018

MuseumspädagogInnen auf Honorarbasis gesucht!



Für die museumspädagogischen Veranstaltungen im Bilderbuchmuseum und dem Museum für Stadt- und Industriegeschichte suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt freiberufliche Mitarbeiter.


Ihre Aufgaben:

Eigenständige Durchführung von Führungen und kreativen Workshops für Gruppen aus Kindertagesstätten, Schulklassen  und Museumsbesuchern aller Altersstufen.


Wir wünschen uns:

• Interesse an Literatur und Kunstgeschichte sowie an regionaler (Industrie-)Geschichte
• Erfahrungen im Bereich der (Kultur-)Vermittlung und im kreativen Gestalten
• Freude im Umgang mit Menschen jeden Alters sowie sicheres Auftreten, besonders bei der Arbeit 
  mit Kindern aus Schulen und Kindertagesstätten
• Bereitschaft zu Tätigkeiten auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, z.B. am Wochenende




Wir bieten Ihnen:
• eine intensive Einarbeitung in Inhalte und Themen der Museen sowie jeweils eine Einführung zu
  den wechselnden Ausstellungen
• die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung
• die Möglichkeit, eigene Workshopideen einzubringen
• eine Vergütung von 20€ pro Stunde auf freiberuflicher Basis






Wir würden uns sehr freuen, von Ihnen zu hören!



Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (gerne per Mail)  an:


Burg Wissem
Jennifer Walther-Hammel
Koordination Museumspädagogik
Burgallee 1
53840 Troisdorf
walther-hammelj@troisdorf.de


Rückfragen beantworten wir gerne unter:
02241/900-447

Mittwoch, 27. September 2017

Die Versteigerung der Sitftung Illustration ist erfolgreich beendet worden


 

 

 

Francophonie kreativ: Eine Versteigerung der Stiftung Illustration
 


 
„Frankfurt auf Französisch“ war das Motto der Frankfurter Buchmesse 2017. Anlässlich dieses Events zeigte die Stiftung Illustration im Illustrator's Corner hochwertige Drucke von 28 Originalillustrationen, die zu einer Versteigerung freigegeben waren. Der Erlös der Versteigerung diente einem guten Zweck. So flossen 50% des Erlöses an die Illustratorin/den Illustrator zurück. 50 % fließen in die Stiftung Illustration, die sich zur Aufgabe gestellt hat:




  • Vor- und Nachlässe, aber auch wichtige Werkgruppen sowie Einzelwerke aus dem Bereich der Illustration zu erwerben, zu archivieren und auszustellen
  • Eigene Publikationen zur Illustrationskunst herauszugeben. Hierzu zählt vor allem das "Lexikon der Illustration" (LdI), das als einziges Nachschlagewerk Deutschlands wissenschaftliche Beiträge zu Illustratorinnen und Illustratoren verschiedenster Generationen vereint.
  • Workshops, Symposien, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen durchzuführen, die einen unmittelbaren Austausch zwischen Illustratoren aller Sparten, Kritikern, Agenten, Vermittlern und Verlagsvertretern ermöglichen.


                                              Die Versteigerung ist mit folgenden Ergebnissen

                                              abgeschlossen:


 

Verena Ballhaus, Pardon,
19,7x25,5cm, Gouache/Tusche/Stifte,
Aktuelles Gebot: 160€

 





Aljoscha Blau, Burn out al la francais,
16,3x25cm, Collage/Tusche/Feder,
Aktuelles Gebot: 500€

 


Nadia Budde, Ceci n'est pas une Chenille,
20,8x29,3cm, Filzstift/Bleistift/Buntstift,
Aktuelles Gebot: 200€

 
Stella Dreis, Une petite Danse,
29,7 x 21, Kreide, Buntstift, Fineliner,
Aktuelles Gebot: 750€

Klaus Ensikat, Satyren & Launen Nr. 3,
35,9 x 26,0 , Tusche, Feder,
Aktuelles Gebot: 500€

 





Stefanie Harjes, Je suis Charlie,
29,6x25,7cm, Mischtechnik,
Aktuelles Gebot: 480€

 






Heike Herold, Jeanne d'Arc,
29,4x20,8cm, Tusche/Ecoline/Buntstift,
Aktuelles Gebot: 120€

 


Regina Kehn, Couple Francaise,
33,3x30,6cm, Collage/Tusche,
Aktuelles Gebot: 300€




 

Ole Könnecke,
Lester und Bob hatten sich Paris anders vorgestellt...,
21,7x27,9cm, Füller/Aquarell,
Aktuelles Gebot: 500€

 

 
Tobias Krejtschi,
Vingt mille Lieues sous les mers (Jules Verne)
31,5x28,8cm, Acryl auf Papier,
Aktuelles Gebot: 1200€


 
Anke Kuhl, Les coques 1 (Querformat),
21x29,6cm, Tusche/Buntstift/Aquarell,
Aktuelles Gebot: 150€

 


Anke Kuhl, Les coques 2 (Hochformat),
21x29,6cm, Tusche/Buntstift/Aquarell,
Aktuelles Gebot: 110€
 
 
Jonas Lauströer, Französische Bulldogge,
Ölkohle/Aquarell/Deckweiß,
Aktuelles Gebot: 500€

 

Marine Ludin, Francophonie,
22,8x15cm,
Scraperboard/Ecoline,
Aktuelles Gebot: 60€

 




Jörg Mühle, Oui. (Frosch),
23,8x18,8cm, Buntstifte/Wasserfarbe
Aktuelles Gebot: 130€



 



Jörg Mühle, Oui? (Hase),
23,8x18,8cm, Buntstifte/Wasserfarbe
Aktuelles Gebot: 150€

 



Jörg Mühle, Oui! (Kater),
23,8x18,8cm, Buntstifte/Wasserfarbe
Aktuelles Gebot: 135€

 








Nele Palmtag, Liberté, Ègalité, Fraternité…,
29,6x21cm, Buntstifte/Filzstifte/Kreide,
Aktuelles Gebot: 250€

 




Isabel Pin, Paris,
29,6x20,8cm, Buntstifte,
Aktuelles Gebot: 360€


Henriette Sauvant, Rotkäppchen, lesend,
29,6x20,8cm, Bleistift/farbige Tusche auf Papier,
Aktuelles Gebot: 370€

 


Katrin Stangl, Französin,
27,8x20,8cm, Offset-Lithographie,
Aktuelles Gebot: 60€

 
Susanne Straßer, Einen Frosch im Hals haben,
29,1,x20,9cm, Mischtechnik,
Aktuelles Gebot: 200€



Julie Völk, Ceci n'est pas une piep,
19,8x27,6cm, Pastellkreide/Bleistift/Buntstift,
Aktuelles Gebot: 600€



 

 


Philip Waechter, Tour de France 1 (Vogel),
29,6x21cm, Tuschestifte/Buntstifte,
Aktuelles Gebot: 250€

 

Philip Waechter, Tour de France 2 (Paris),
29,6x21cm, Tuschestifte/Buntstifte,
Aktuelles Gebot: 150€



 


Philip Waechter, Tour de France 3 (Vive le Tour),
29,6x21cm, Tuschestifte/Buntstifte,
Aktuelles Gebot: 150€



 





Philip Waechter, Tour de France 4 (Sonne),
29,6x21cm, Tuschestifte/Buntstifte,
Aktuelles Gebot: 200€

 
Henning Wagenbreth, Nachtzug Gare du Nord,
50x70cm, Siebdruck (Auflage 150)
Aktuelles Gebot: 80€

 

 







 
 
    







 
 




 

 


 

 

 


Mittwoch, 16. August 2017

Stiftung Lesen

Im Zusammenhang mit dem bundesweiten Vorlesetag im November gibt es kontroverse Nachrichten und Kommentare zu einer Einladung der Parteien.

Hier ein Kommentar von Deutschlandfunk Kultur vom 4. August:


"Deutscher PEN kritisiert „Stiftung Lesen"

AfD-Mandatsträger wurden zum bundesweiten Vorlesetag eingeladen

Die Präsidentin des deutschen PEN, Regula Venske, kritisiert die „Stiftung Lesen". Diese habe AfD-Politiker eingeladen, am bundesweiten Vorlesetag teilzunehmen. Nach Auffassung des deutschen PEN sind die Grundsätze der AfD, die sich gegen die bestehende kulturelle Vielfalt und Toleranz richten, nicht vereinbar mit den an Schulen und Kitas vertretenen und unsere Gesellschaft bereichernden Leitbildern, so Venske. Gegenüber Deutschlandfunk Kultur erklärte der Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, Jörg F. Maas, dass die Stiftung alle im Bundestag und in den Länderparlamenten vertretenen Parteien mit Ausnahme der NPD auf ein mögliches Engagement beim Vorlesetag lediglich aufmerksam gemacht habe. Dabei sei darauf hingewiesen worden, fremdenfreindliche, rassisitische und antisemitische Äußerungen in Bildungseinrichtungen zu unterlassen. Die Schulen und Kitas könnten selbst entscheiden, wen sie zum Vorlesetag in ihre Einrichtung einladen wollen."


und jetzt hat auch die Branche reagiert - hier zum Beispiel der BUCHMARKT.

Dienstag, 25. Juli 2017

Mehr Kommentare zum Fall Quint Buchholz und Jungho Lee

Von Anonym am 26. Juli 2017

Im Artikel vom Deutschlandfunk http://www.deutschlandfunk.de/jungho-lee-kunst-oder-plagiat.1202.de.html?dram%3Aarticle_id=391946 wird dazu deutlich, dass Jungho Lee sich bei Quint Buchholz über dessen Stil und Machart erkundigt hat. Ich bin auch der Ansicht, dass Kunst sich aus Bekanntem entwickeln kann, aber es "keine Kunst" ist sich an etwas abzulehnen, das bereits besteht. Kunst hat was mit der Intuition, dem gedanklichen Vorstellen und individuellen Umsetzen zu tun. Hätten beide zur selben Zeit ähnliche Werke vollbracht, würde man von Zufall oder gesellschaftlichem Kollektiv sprechen, als Vorreiter eines Stils, aber dem ist nicht so. Hier sollte deutlich dem "Lehrer" der Preis in den Schoß fallen. 

Von Dr. Susanna Partsch, Kunsthistorikerin am 25.7. 2017

Der Fälscher Elmyr de Hory begründete seine in der Art von Amedeo Modigliani gemalten Bilder damit, dass Modigliani so früh gestorben sei und keine Zeit gehabt hätte, alle Bilder zu realisieren, die er noch hatte malen wollen. Das erledigte dann eben Elmyr de Hory für ihn.
Erfolgreiche Kunstfälscher haben selten vorhandene Gemälde kopiert, sondern eher im Stil von ... gemalt, so auch Wolfgang Beltracchi, der nach seiner Enttarnung zwar verurteilt, aber gleichzeitig von der Kunstwelt hofiert wurde. Jetzt verkauft er seine Gemälde als eigene Werke - die Vorbilder sind immer ersichtlich und die Bilder meistens nicht annähernd so gut wie die Originale. Die Preise, die er verlangt (und bekommt) bewegen sich im höheren fünfstelligen Bereich. Und auch im Fernsehen darf er demonstrieren wie er Prominente im Stile von .... malt. Die Ähnlichkeiten mit Porträts von Lucas Cranach sind allerdings im Porträt der Fürstin Gloria nur rudimentär vorhanden - und das ist nicht gewollt.
Das ist nicht verboten, Beltracchi macht sich nicht strafbar, aber er zeigt damit, dass er nicht im Stande ist, eigenständige Kunst zu schaffen. Und das ist armselig.
Ebenso armselig sind die Bilder von Jungho Lee. Er hat sich bei Quint Buchholz darüber informiert, wie genau er arbeitet. Er hat sich dessen Bilder genau angesehen - und dann behauptet, seine Bilder hätten schon in ihm geschlummert, bevor er diejenigen von Buchholz gekannt hätte. Wahrscheinlich sind sie dann durch das Betrachten von "BuchBilderBuch" einfach endlich zum Vorschein gekommen.
Juristisch kann man Jungho Le nicht belangen. Aber es ist erlaubt, sich darüber zu verwundern, dass ein deutschsprachiger Verlag dieses Buch anbietet, dass der Illustrator einen renommierten Preis erhält und dass er es selbstverständlich findet, in der Art von Quint Buchholz zu arbeiten. Seine Verehrung für René Magritte, die er im gleichen Atemzug wie diejenige für Buchholz nennt, will ich ihm nicht abstreiten, aber seine Bilder orientieren sich nicht an dem belgischen Surrealisten, sondern nur und ausschließlich an Buchholz.
Es ist ein Armutszeugnis, das er sich mit seinen Illustrationen selbst ausstellt und es bleibt zu hoffen, dass das von vielen bemerkt wird, nicht nur von den Insidern der Illustratoren- und Verlagswelt.

Sonntag, 23. Juli 2017

Aktuell: Diskussionen und Meinungen zum Fall "Quint Buchholz - Jungho Lee“

Zum Fall "Quint Buchholz - Jungho Lee" gibt es Diskussionen und unterschiedliche Meinungen.
Einige davon kann man hier nachlesen und es wäre wünschenswert und interessant, davon mehr, vor allem von Kolleginnen und Kollegen zu lesen.

Zur besseren Information möchte ich auf die posts weiter unten auf diesem blog verweisen, aber auch den Briefwechsel mit der Association of Illustration (AOI) veröffentlichen, der auf diese Angelegenheit noch einmal ein besonderes Licht wirft:

Dear Mrs. Renwick,
I am writing from Germany first as an illustrator, but also as curator of the german FOUNDATION OF ILLUSTRATION in Troisdorf, which is caring in Germany for matters of illustration. I certainly was looking forward to the price-giving of the illustration awards this year and I was surprised, not to say shocked about the decision, to give Jungho Lee the award in the category „Overall Professional“.
Since a long time I know the work of Quint Buchholz, who is a collegue and who is famous for his artwork, his picture-ideas, and his very special technique in realisation of a specific surrealistic and dreamy atmosphere.
I am sure, you know his work - he was awarded several times for his unique and exceptional work all over the world.
Here some samples:

1990 Troisdorfer Bilderbuchpreis
1991 Goldene Plakette der Biennale Bratislava für Die Sara, die zum Circus will (Text: Gudrun Mebs)
1993 Aufnahme von Sumchi (Text: Amos Oz) in "Die schönsten deutschen Bücher 1993" der internationalen Jury der Stiftung Buchkunst
1994 A New York Times "Outstanding Book of the Year" für Sleep well, little bear (Schlaf gut, kleiner Bär)
1997 Vlag en Wimpels für Nero Corleone; holländische Auszeichnung für das schönste Kinderbuch des Jahres für Kinder über 6 Jahre
1998 Bologna Ragazzi Award für Der Sammler der Augenblicke
1999 "Prix Enfantaisie" (frz. Preis für das beste Kinderbuch des Jahres) für Le Collectionneur d’Instants (Der Sammler der Augenblicke)
1999 "One of the ten Best Illustrated Books of the Year" (The New York Times Book Review) für The Collector of Moments (Der Sammler der Augenblicke)
2000 Mildred L. Batchelder Award (amerikanischer Ehren-Preis für das beste ausländische Buch) für The Collector of Moments (Der Sammler der Augenblicke)
2006 Kröte des Monats Mai für wer liest, ist
2015 Premio Letteratura Ragazzi 36, Premio Speciale Albo Illustrato (italienischer Sonderpreis für das beste illustrierte Kinderbuch) für Nel paese dei Libri (Im Land der Bücher)

When I saw the artwork of Jungho Lee, I first was convinced to see the artwork of Quint Buchholz: it is both, the technique and the kind of picture language which is totally adapted ( I would prefer to say: stolen) from Quint. And there is even a proof: 
There was a mail-contact between Quint and Jungho, and Quint told him - in a collegial and trustful conversation- all about his work method. ........................
As I am an illustrator myself, I am really outraged, and I do hope that your organisation will reconsider its decision or at the least
take more care in future - the more, so as nowadays it is easy to find out about everything in the world wide web.
.............
Rotraut Susanne Berner


Und hier die Antwort:

Dear Rotraut Susanne Berner,
Thank you for your email, the time you have taken to prepare your email and attachments.
There was considerable debate during the judging process because of the similarities with Bucholz's work which of course we took very seriously. After much thought and consideration it was judged that while there are similarities in style, there is no direct copying.
We require all entrants agree to our terms and conditions, which of course state that no artwork infringes copyright – additionally – as the works came from a published book, we were confident that any copyright issues would have been addressed by the publisher.
I very much appreciate you getting in touch – we are not able to actively cross reference all artworks, and therefore value any infringements being brought to our attention. Your email is a useful reminder for us as we move to our next awards phase and we will build in extra consideration for all winning entries, and, if there is any element of concern we will remove the project from the Awards list.

With best wishes,
Ren
Helen Renwick (Ren)
Managing Director

The Association of Illustrators
+44 20 7759 1017
ren@theaoi.com
theAOI.com


Kommentare vom blog der Stiftung-Illustration und meinem e-mail-account:

Von Henning Lohlein am 6. Juni 2017

Ich habe den Artikel im Blog der Stiftung Illustration gelesen, und kann .... nur zu stimmen, dass das wirklich nicht richtig ist. Und ich finde es sehr gut, dass Du darauf hingewiesen hast, und Druck ausübst. Ich wohne seit über 25 Jahren in England, und habe den Eindruck, dass hier öfter andere Künstler kopiert werden, und die Welt mit ihrem Kurzzeitgedächtnis vergisst, wer der ursprüngliche Künstler/Illustrator ist. Und wie in der Urteilsbegründung, keiner sich drum schert. Das wirft kein gutes Licht auf die AoI.
Keep up the fight :)

von anonym am 6. Juni 2017

Anonym hat einen neuen Kommentar zu deinem Post "Skandal um Plagiat" hinterlassen:
So könnte man dann Buchholz auch vorwerfen, dass er bei Magritte und Caspar David Friedrich abkupfert. Ich finde es quatsch, bei persönlichen Stilen von Künstlern zu verlangen, dass sie wirklich niemandem gleichen. So kann man dann Harry Potter vorwerfen, dem Herrn der Ringen und 20 anderen Kinderbüchern zu gleichen. Na und? Es sind alles hervorragende Bücher. Wenn jetzt jeder der etwas kreiert vorher gucken muss, ob auch noch nie ein andere etwas ähnliche gemacht hat, oder sich von nichts was vorher da gewesen ist mehr inspirieren lassen darf, dann wird nichts neues mehr entstehen.

Von Itsuwari am 6. Juni 2017

Wäre ich Juristin, würde ich hier urteilen, dass Jungho Lee höchstens Ideen für Motive übernommen hat (was zulässig ist), aber kein Motiv plagiiert hat. Ich sehe Inspiration von Quint Buchholz, aber eigene Motive und keine Kopien!

von anonym am 6. Juni 2017 

in diesem Fall, lieber Herr Anonym, ist es aber ganz anders: denn besagter Jungho Lee war Gast bei Quint und hat sich alles genau erklären lassen. Und wenn nicht nur Technik, sondern auch 1:1 Inhalte, Gegenstände, Stimmungen, Farben abgemalt und neu gemischt werden, damit es nicht allzu sehr auffällt, dann kann man nicht von Neuem sprechen.

Von Claudia Reese am 6. Juni 2017

Hallo Anonym,
eben das ist doch der springende Punkt: ein Plagiat oder eine Kopie ist kein "persönlicher eigener Stil". Sicher passiert es ab & an, daß Ähnlichkeiten vorhanden sind, die zufällig passieren. Aber das, was man dort auf den Bildern sieht, ist keine Inspiration. Das ist unverfroren. Erfahrungsgemäß sind die Vertreter Ihrer Sichtweise häufig keine Illustratoren oder anderweitig selbst in diesem oder ähnlichen Gebieten tätig. Sie kennen demnach weder den Prozess und die große Herausforderung einen eigenen Stil zu entwickeln und zu pflegen, noch die grenzenlose Verletzung, die man empfindet, wenn eigene Ideen schamlos abgekupfert und von Anderen arglos beklatscht werden. Leider nimmt der Ideenklau durch die technischen Möglichkeiten rapide zu und zu meiner großen Verwunderung scheinen das Viele absolut legitim zu finden. Das werde ich nie verstehen können. Ich finde es auch unverständlich "Harry Potter" und "Herr der Ringe" als Beispiele zu bemühen. Ich gebe Ihnen aber insofern recht, daß es wahrscheinlich viele schlechte Kopien von beiden Bücherreihen gibt. Ich frage mich immer, wie die Leute, die in fremden Bilderwelten räubern, sich selbst noch im Spiegel anschauen können. 

von anonym am 8. Juni 2017:

Ich persönlich finde es gut, dieses Thema zur Diskussion zu stellen. Mit den von Frau Berner verwendeten Vokabeln betreibt sie, in meinen Augen, jedoch eher eine Rufmordkampagne (womit man sich übrigens ebenfalls strafbar machen kann): "Skandal, offensichtliches Plagiat, Unverfrorenheit, Dieb, inakzeptabel, Protest, verteidigen..." – das sind schon harte Worte. Und das, ohne den Illustrator direkt zur Rede zu stellen oder ihm die Möglichkeit zu geben, selbst darauf zu reagieren.
Eigentlich sind das alles Behauptungen und Vorverurteilungen. Um zu beurteilen, ob es sich hier wirklich um Diebstahl handelt, müsst man dann doch eher ein Gericht bemühen.
Ich persönlich hätte die Illustrationen trotz guter Kenntnis von Quint Buchholz' Werk nicht für Illustrationen von ihm gehalten.
Wenn man hier überhaupt jemandem einen Vorwurf machen möchte, so doch höchstens der Jury des Wettbewerbs. Den Illustrator und seinen Verlag derartig zu verurteilen finde ich bösartig.

Von Eymard Toledo am 12. Juni 2017

ich war wütend als ich Ihr Beitrag über den Illustrator Jungho Lee gelesen habe. Leider, sind wir Illustratoren ziemlich ungeschützt, wenn wir einfach kopiert werden, hauptsächlich die kleine unbekannte Illustratoren. Quint Buchholz ist ein sehr bekannter Illustrator, was die Sache noch unverschämter macht. Aber das war schockierend zu lesen, das einem Juri von einen Institution, wie "Association of Illustrators" sowas einfach erlaubt. Und das jetzt Moses Verlag der Man auch noch veröffentlicht, ist unfassbar.
Vielen Dank für Ihre Initiativ 


von Marianne Ach am 23. Juli 2017

Ich protestiere, dass der Mosel Verlag das Buch „Promenade“ weiter veröffentlicht!

Von Dorothée Kreisch-Jacob am 24.7.2017

.............. Mit Ihrem Engagement zu dieser Plagiatsaffäre sprechen Sie mir aus dem Herzen. Ich kann mir für Quint Buchholz nur wünschen, daß diese Sache nicht so schnell ad acta gelegt wird – und viele Menschen wach und aufmerksam werden.
Schließlich geht es alle Künstler an, deren Urheberrechte noch nie auf so unsicheren Beinen standen, wie heute. Ich wünsche diesem Fall so viel Öffentlichkeit wie möglich!


von Bernhard Oberdieck am 25. Juli 2017

Richtigstellung:
Ich hatte zu diesem Thema auf der Seite der Stiftung einen abweichenden Kommentar hinterlassen, der aber dort dann erstaunlicherweise, nicht gezeigt wurde. Inzwischen ist meine Ansicht darüber etwas differenzierter. Denn ich habe erst jetzt weitere Informationen und die Reaktion von Quint gehört. Um es vorweg zu sagen, ich halte die Arbeiten noch immer für keinen Skandal oder für rechtsrelevante Plagiate aber dadurch, dass sich Jungho-Lee vorher genau bei Quint nach seiner Technik und seiner Intuition erkundigt hat, nun doch für mehr als fragwürdig. Ich kann daher die Aussagen von Quint durchaus nachvollziehen und den Ärger verstehen.


Einen etwas genaueren Blick auf den Fall "Quint Buchholz und Jungho Lee" hat Christine Knödler im Büchermarkt des Deutschlandfunks am Samstag, dem 22. Juli, im Rahmen der Sendung „Bücher für junge Leser“, geworfen. Den sehr differenzierten und wichtigen Beitrag kann man unter diesem link nachhören.
Mit der gleichen Problematik hat sich auch der Bayerische Rundfunk am Sonntag, dem 23. Juli beschäftigt:
Den Beitrag von Stefanie Metzger kann man hier im Rahmen des Kulturjournals in Bayern 2 als podcast hören.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Seltene Gelegenheit zur Ersteigerung von Original-Illustrationen - nur noch bis 2. Juli!

Illustrators for Three Peas 


Versteigerung von Illustrationen für Flüchtlinge in Griechenland/ artwork auction helping stranded refugees in Greece
From 23rd of June to 2nd July 2017!

Three Peas charity is auctioning artwork by some of the best loved children's book illustrators... You could grab an original drawing from Axel Scheffler, Tony Ross, Lauren Child, Ros Asquith, Thomas M. Müller, Barbara Nascimbeni, Rotraut Susanne Berner, Chris Riddell, Moni Port, Philip Waechter, Anke Kuhl, Tony Ross.
Get your hands on limited prints by Oliver Jeffers or Ella Okstad or even a Liz Pichon Tom Gates doodle and much much more!

Come in and browse...

Please note that the finishing bidding times vary from picture to picture, allowing you to bid on more than one item.
All the funds raised will go to Three Peas charity, helping stranded refugee families and individuals in Greece. Open your hearts and wallets!

To learn more about Three Peas, you can visit our website at www.threepeas.org.uk
Thank you.